Sep 30
Digg
Stumbleupon
Technorati
Delicious

Manju Fermentationsgetränk

Manju Fermentationsgetränk

http://www.fermentationsgetraenk.ch

MANJU – Das Geheimnis des Namens liegt in der Papaya.

Was die Indianer in Mittel- und Südamerika schon seit Jahrhunderten wussten, und die Begleiter von Columbus lange als “Frucht der Engel“ beschworen, entdeckte nun vor kurzem auch die moderne Medizin: Die Papaya scheint in der Tat die Lösung gegen viele Zivilisationskrankheiten zu sein. Mit ihren Vitalstoffen, Vitaminen, Enzymen, Mineralstoffen und anderen biologisch wirksamen Substanzen, setzt die Papaya direkt an den Ursachen von Beschwerden an und bringt unser Immunsystem und andere körpereigene Regulationssysteme wieder dazu, aus eigener Kraft harmonisch zu arbeiten. Interessanterweise besitzt gerade die grüne Papaya diese herausragenden Eigenschaften.

Auch auf der japanischen Insel Okinawa, dem Produktionsort von Manju, erkannte man früh das Potential dieser einmaligen Frucht. Aus diesem Grund war es klar, das Papaya ein wichtiger Bestandteil von Manju werden sollte. Manju (jap. manju-i”) der Name dieses Elixiers, bedeutet soviel wie “Melone des zehntausendjährigen Lebens” was treffend die Eigenschaft dieses Getränks umschreibt.

Die Kraft der Natur befindet sich in jedem einzelnen Tropfen

Der japanische Mediziner und Buchautor, Dr. Shigeru Tanaka, beschrieb Manju (damals noch unter dem Namen EM-X bekannt) als stärkstes Antioxidans welches ihm zur Hand liegt. Obwohl Manju kein Medikament ist, bleibt es dennoch keineswegs ohne Wirkung. Bei der Reifung und Fermentierung mit Hilfe von Effektiven Mikroorganismen*, entsteht ein Extrakt, das eine Vielzahl an lebenswichtigen Nährstoffen und Spurenelementen wie Antioxidantien, Vitamine, Mineralstoffe und bioaktive Substanzen beinhaltet. Manju besitzt daher die Kraft, Kettenreaktionen im Körper zu stoppen, die von oxydativen Prozessen in Gang gesetzt wurden.

*Als Effektive Mikroorganismen, kurzform “EM”, bezeichnet man eine flüssige Mikrobenmischung die sich unter anderem aus Milchsäurekulturen und Hefen zusammensetzt. Entdeckt durch den japanischen Agronomen Prof. Teruo Higa, besitzt EM die Fähigkeit, degenerative Prozesse wie Fäulnis oder Oxidation frühzeitig zu stoppen und in regenerative Prozesse umzuwandeln.


Author: admin
Apr 30
Digg
Stumbleupon
Technorati
Delicious

Was sind Mikroorganismen?

Mikroorganismen, manchmal umgangssprachlich auch „Mikroben“ genannt, sind mikroskopisch kleine Lebewesen, die als einzelne Individuen mit bloßem Auge in der Regel nicht zu erkennen sind. Ihre Größe unterscheidet sich stark.

Die meisten Mikroorganismen sind Einzeller, einige sind Mehrzeller.

Beispiele für Mikroorganismen sind Bakterien (Beispiel: zur Herstellung von Sauermilchprodukten verwendete Milchsäurebakterien), viele Pilze (Beispiel: für Gärungen und zum Backen verwendete Hefen), mikroskopische Algen (Beispiel: die zur Ergänzung der Nahrung verwendeten Chlorellen), und Protozoen (Beispiel: Pantoffeltierchen Paramaecium und die Malaria-Erreger Plasmodium).

Je nach Definition des Begriffs Lebewesen können Viren zu den Mikroorganismen gerechnet oder ausgeschlossen werden. Da Viren keinen Stoffwechsel besitzen, gelten sie nicht als Organismen, wenn der Besitz eines Stoffwechsels in die Definition Lebewesen einbezogen wird, anderenfalls werden sie zu den Mikroorganismen gerechnet.

Die Bakterien (Bacteria) (altgriechisch βακτηρἱα bakteria – Stab) bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die heute alle Lebewesen eingeteilt werden.

Traditionell wird die Bezeichnung „Bakterien“ in der Mikrobiologie für alle mikroskopisch kleinen, meistens einzelligen Organismen gebraucht, die keinen echten Zellkern besitzen und deshalb zu den Prokaryoten gehören. Hierzu zählen auch die Archaeen, die aber einer separaten Domäne zugeordnet werden. Zur Abgrenzung von den Archaeen spricht man manchmal auch von Eigentlichen Bakterien oder Echten Bakterien. Früher wurden sie zur Unterscheidung von den dann Archaebacteria genannten Archaeen mit wissenschaftlichem Namen auch Eubacteria genannt. Dies war eine unglückliche Benennung, weil es auch eine Bakteriengattung Eubacterium gibt.

Bakterien sind Prokaryoten, das bedeutet, ihre DNA ist nicht in einem vom Cytoplasma durch eine Doppelmembran abgegrenzten Zellkern enthalten wie bei Eukaryoten, sondern bei ihnen liegt die DNA wie bei allen Prokaryoten frei im Cytoplasma, und zwar zusammengedrängt auf engem Raum, auch Nucleoid (Kernäquivalent) genannt.

Bakterien wurden erstmalig von Antoni van Leeuwenhoek mit Hilfe eines selbstgebauten Mikroskops in Gewässern und im menschlichen Speichel beobachtet und 1676 von ihm in Berichten an die Royal Society of London beschrieben.

Über dreihundert Jahre nach der Beschreibung der ersten Bakterien und trotz unzähliger schon beschriebener und katalogisierter Arten ist nach heutigem Kenntnisstand anzunehmen, dass die große Mehrheit von 95 bis 99% aller auf unserem Planeten existierenden Bakterienarten noch nicht näher bekannt ist und beschrieben wurde (Stand: 2006). Daher ist es nicht verwunderlich, dass immer wieder neue und aufregende Entdeckungen gemacht werden. So wurde im Jahr 1999 das größte bislang bekannte Bakterium entdeckt: die so genannte Schwefelperle von Namibia, Thiomargarita namibiensis, ist mit einem Durchmesser von bis zu einem dreiviertel Millimeter ein bereits mit bloßem Auge sichtbares Bakterium.

Die wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Erforschung der Bakterien beschäftigt, ist die Bakteriologie.

Archaea

Die Archaea bilden eine der drei Domänen der Lebewesen. Sie wurden früher zu den Bakterien gezählt und als Archaebakterien bezeichnet, unterscheiden sich aber von ihnen in mehrfacher Hinsicht (z.B Stabilität von Membran- und Zellwandstrukturen, Komponenten der Transskriptions- und Translationssysteme).

Zu der Archaea gehören:

  • Hyperthermophile Archaea mit einem Temperaturoptimum > 80 °C weisen eine ausgeprägte Hitzestabilität auf. Sie können bei der Siedetemperatur des Wassers noch wachsen, jedoch nicht bei weniger als 60 °C. Sie kommen beispielsweise in Hydrothermalquellen und in Heisswasserkaminen der Tiefsee vor.
  • Methanogene Archaea sind streng anaerobe Organismen, die Methan bilden. Sie kommen z. B. in Sümpfen, in Rinderpansen, in Reisfeldern aber auch in den Faulbehältern von Abwasserreinigungsanlagen vor und sind durch ihre Methanbildung mitverantwortlich für den Treibhauseffekt.
  • Extrem halophile Archaea leben in Umgebungen mit einer sehr hohen Salzkonzentration und sind an diese Bedingungen angepasst.

Pilze

Pilze (Fungi) sind Eukaryoten und kommen wie die Backhefe als Einzeller oder wie Mycelpilze als Mehrzeller vor. Ihre Vermehrung und Ausbreitung erfolgt geschlechtlich und ungeschlechtlich durch Sporen oder vegetativ durch Ausbreitung (eventuell mit Fragmentierung) der in verschiedenen Fällen sehr langlebigen Myzelien. Pilze sind heterotroph und ernähren sich meist dadurch, dass sie Enzyme in die unmittelbare Umgebung ausscheiden und damit polymere, wasserunlösliche Nährstoffe aufschließen und in die Zellen aufnehmen.

Von den Pflanzen unterscheiden sich die Pilze durch ihre heterotrophe Lebensweise ohne Photosynthese, und die meisten auch durch das Vorkommen von Chitin in der Zellwand. Von den Tieren unterscheiden sie sich unter anderem durch das Vorhandensein einer Zellwand.

Die früher als „Niedere Pilze“ bezeichneten Gruppen, also Schleimpilze, pilzähnliche Protisten wie die Eipilze (Oomycota) oder Hypochytriomycota werden heute nicht mehr zu den Pilzen (Fungi) gezählt.

Die wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Erforschung der Pilze beschäftigt, ist die Mykologie (aus griechisch Μύκης [mýkēs], Mz. Μύκητες [mýkētes]). Das Wort „Pilz“ entstammt dem Althochdeutschen buliz und ist wahrscheinlich vom lateinischen boletus abgeleitet. Hieraus entwickelte sich über bülez und schließlich bülz die moderne Form des Wortes.

Mikroalgen

Die Bezeichnung Alge im weiteren Sinn umfasst im Wasser lebende, eukaryotische, pflanzenartige Lebewesen, die Photosynthese betreiben, jedoch nicht zu den eigentlichen Pflanzen gehören. Im engeren Sinne werden damit zahlreiche Protistengruppen bezeichnet. Zu den Algen gehören sowohl mikroskopisch kleine einzellige als auch mehrzellige, zum Teil riesige Lebewesen. Als Mikroorganismen werden definitionsgemäß nur ein- bis wenigzellige Algen angesehen, sie werden als Mikroalgen bezeichnet.

Mikroalgen betreiben wie alle Algen Photosynthese, sie nutzen Licht als Energiequelle und sind Kohlenstoff-autotroph.

Algen stellen keine echte Verwandtschaftsgruppe im Sinne der Phylogenie und Systematik dar, sondern sind eine paraphyletische Gruppe. Gleichwohl wird der Begriff auch in der Biologie häufig als Generalbegriff verwendet.

Die wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Erforschung der Algen befasst ist die Phykologie (altgriechisch φυκός – phykos = Tang, Seegras).

Protozoen

„Protozoen“ (Einzahl: Protozoon), auch Urtiere, ist eine veraltete Bezeichnung für aufgrund ihrer heterotrophen Lebensweise und ihrer Mobilität früher als tierisch angesehene Einzeller, die keine Zellwand, aber im Gegensatz zu Bakterien einen Zellkern besitzen, also Eukaryoten sind. Die Bezeichnung wurde von dem Deutschen Georg August Goldfuß 1818 in die Wissenschaft eingeführt.

Die wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Erforschung der Protozoen beschäftigt, ist die Protozoologie.

Zunächst stellte man die Protozoen zusammen mit anderen eukaryotischen (kernhaltigen) Einzellern in ein eigenes Reich der Lebewesen, nämlich ins Reich der Protista. Man weiß jedoch heute, dass die Begriffe „Protozoen“ und „Protista“ ebenso wenig systematische Taxa sind wie die Begriffe „Algen“, „Amöben“, „Ciliaten“ oder „Flagellaten“, da diese Einteilung hauptsächlich aufgrund von sichtbaren Merkmalen, dem so genannten Habitus getroffen wurde, nicht aber aufgrund natürlicher Verwandtschaft.

Von den etwa 40.000 beschriebenen „Protozoen-Arten“ sind etwa 8.000 Parasiten, von denen wiederum etwa 70 beim Menschen parasitieren. Nur etwa 40 Infektionen durch Protozoen können auch eine Krankheit hervorrufen.

Einige parasitische Protozoen gehören eigentlich nicht zu den Protozoen, sondern zu den Algen, denn sie enthalten einen Leukoplasten, z. B. die Apicomplexa, zu denen Plasmodium, der Erreger der Malaria, gehört oder Helicosporidium, eine farblose Grünalge, die in wirbellosen Tieren (Invertebraten) parasitiert.

Viren

Da Viren keinen eigenständigen Stoffwechsel haben und sich nicht eigenständig vermehren können, werden sie oft nicht als Lebewesen angesehen. Sie können sich nicht bewegen, werden meist mit dem Wind oder mit Körperflüssigkeiten transportiert. Zum Fortpflanzen benötigen sie eine Wirtszelle. Die Viren “koppeln” sich mit Hilfe ihrer Rezeptoren an die Wirtszelle an (Schlüsselsystem). Bei DNA-Viren wandert das DNA-Molekül des Virus in den Zellkern der Wirtszelle und die Virus-DNA wird in die DNA der Wirtszelle eingebaut. Bei RNA-Viren, sogenannten Retroviren, wird ein dem RNA-Molekül entsprechendes DNA-Molekül gebildet, das in die Wirts-DNA eingebaut wird. Durch den Einbau der Virus-Nukleinsäure wird die Wirtszelle umprogrammiert und bildet neue Viren.

Viren besitzen auch Kennzeichen von Lebewesen, z. B. Mutation, Vererbung und Gestaltbildung.

Nützliche Mikroorganismen

Viele Mikroorganismen werden aus verschiedenen Gründen als nützlich angesehen. So spielen viele in den geochemischen Stoffkreisläufen eine Rolle (Beispiele: Stickstoffkreislauf, N2-Fixierung, Abwasserreinigung), viele werden in der Lebensmittelindustrie zur Produktion von bestimmten Nahrungsmitteln verwendet, in der Biotechnologie werden Mikroorganismen zur Produktion von Antibiotika und technisch genutzten Stoffen eingesetzt. Die individuelle Besiedelungsgeschichte setzt bereits während der Geburt ein. Nach und nach gestaltet sich diese Mikroflora unter Einfluss von Umgebung und Genen individuell um.

Mikroorganismen als Krankheitserreger

Ein kleiner Anteil der Mikroorganismen ist pathogen, d. h. diese Organismen verursachen bei Pflanzen, Tieren oder Menschen Krankheiten und haben deshalb eine besondere Bedeutung. Die wissenschaftliche Disziplin, die sich mit den bei Menschen und Tieren pathogenen Mikroorganismen befasst ist die Medizinische Mikrobiologie. Die Phytopathologie befasst sich unter Anderem mit den bei Pflanzen pathogenen Mikroorganismen.

Fakten über Mikroorganismen

  • Mikroorganismen traten als erste Organismen auf der Erde vor etwa 3,8 Milliarden Jahren auf, Vielzeller entwickelten sich erst vor etwa 600 Millionen Jahren im Neoproterozoikum und der moderne Mensch erschien sogar erst vor etwa 130.000 Jahren.
  • Mikroorganismen übertreffen alle anderen Spezies bei weitem an Zahl und stellen mit 70 % den größten Anteil an lebender Materie (Biomasse) dar.
  • Weniger als 0,5 % der geschätzten 2 bis 3 Milliarden Spezies der Mikroorganismen wurden bislang entdeckt und klassifiziert.
  • Mikroorganismen treiben die für das Leben auf unserem Planeten wichtigen geochemischen Stoffumsetzungen an und beeinflussen das globale Klima. Die mikrobielle Verstoffwechselung kritischer chemischer Elemente wie Kohlenstoff oder Stickstoff trägt dazu bei, die Erde bewohnbar für alle anderen Lebewesen zu halten. Mikroorganismen erzeugen mindestens die Hälfte des elementaren Sauerstoffs (O2) des Planeten.
  • Mikroorganismen gedeihen in einer erstaunlichen Vielfalt sehr unterschiedlicher Habitate, sowohl in extremer Hitze, Kälte, Strahlung, Druck, Dunkelheit, als auch in salziger, saurer und alkalischer Umgebung. Oft leben sie dort, wo keine anderen Lebewesen existieren können, und beziehen ihre Nährstoffe ausschließlich aus anorganischem Material (Siehe hierzu auch: Extremophile).
  • Die ungewöhnlichen Fähigkeiten von Mikroorganismen spiegeln sich in der Vielfalt der ökologischen Nischen wider, die sie besetzen können. Diese wiederum könnten sich als Quelle für noch unbekannte Gene und Organismen erweisen, die wertvoll sind für Biotechnologie (siehe hierzu zum Beispiel Polymerase), Energiegewinnung, biologischer Abbau von Abfall und Schadstoffen und vieles mehr. Wenn bei Havarien von Tankern auf dem Meer Erdöl oder Erdölprodukte austreten, „fressen“ spezielle Mikroben diese als „Teppich“ auf dem Meer schwimmenden Schadstoffe auf.
  • Die Zusammensetzung der Biozönose hinsichtlich ihrer Arten (engl.: diversity pattern = „Vielfältigkeitsmuster“) in einem Biotop und ihre Änderungen können zur Überwachung (engl.: monitoring) des Biotops beziehungsweise zur Vorhersage von Änderungen in einem Ökosystem genutzt werden.
  • Die Genome von Mikroorganismen sind von geringer Größe und wenig komplex reguliert: gewöhnlich bestehen sie aus nicht mehr als 10 Millionen DNA-Basen, im Vergleich zu den etwa 3 Milliarden Basen des Genoms von Menschen oder Mäusen.
  • Auf und im menschlichen Körper existieren etwa 10 bis 100 mal mehr Mikroorganismen (vor allem Bakterien), als menschliche Zellen, aus denen ein Mensch besteht: Etwa 1 Billiarde (1015) Mikroorganismen stehen 10 – 100 Billionen (1013 – 1014) menschliche Zellen gegenüber, dies entspricht einer Gesamtmasse von 0,5 bis 1 kg Mikroorganismen. Gesunde Menschen haben alle nahezu den gleichen Besatz von Mikroorganismen in Darm, Mund und Nase sowie auf der Haut. Auf einem Quadratzentimeter Haut haben – wenn man von Bakterien mit 1 µm Länge und 0,5 µm Breite ausgeht – theoretisch 200 Millionen Bakterien Platz. Tatsächlich leben aber etwa nur 100 bis 10.000 Bakterien pro cm² Hautfläche; die Haut ist also relativ keimarm. Im Magen-Darm-Trakt bilden sie die Darmflora und produzieren Vitamine (Biotin, Folsäure und Vitamin K), stärken das Immunsystem und verhindern die Ansiedlung und Ausbreitung von pathogenen Bakterien und Pilzen. In einem einzigen Gramm menschlichen Kots befinden sich etwa 100 Milliarden Mikroorganismen.
  • In einem Liter Meerwasser können mehr als 20.000 unterschiedliche Arten von Mikroorganismen leben, in den Ozeanen insgesamt sogar bis zu zehn Millionen Arten.
  • Mikroorganismen, genauer die Milchsäurebakterien (Döderleinflora), sorgen für ein saures Milieu (pH 3,8 – 4,5) in der Vagina von Säugetieren und verhindern so bakterielle Infektionen.
  • Bald nach dem Tod werden Mensch und Tier von den eigenen Darmmikroorganismen zersetzt; die intakten Schleimhäute lebender Organismen schützen sie vor den zersetzenden Bakterien im Darm.
  • Die meisten Mikroorganismen verursachen keine Krankheiten.
  • Bakterien werden biotechnisch zur Herstellung von Arzneimitteln genutzt wie z. B. Insulin und Antibiotika.
  • Das Darmbakterium Escherichia coli verdoppelt sich unter optimalen Bedingungen alle 20 Minuten.
  • Mikroorganismen werden bei der Schädlingsbekämpfung als Alternative zu giftigen chemischen Mitteln eingesetzt.
  • Mikroorganismen im Magen (Gattung Deinococcus) wurden auch im Kühlwasser von Kernkraftwerken und arsenverseuchten Abfällen gefunden, es gibt sehr viele verschiedene Mikroorganismusstämme auf und in unserem Körper, so unterscheiden sich die Stämme in der Armbeuge erheblich zu denen auf der Unterarmhaut.

Quellenverweis: www.wikipedia.de


Author: admin
Apr 30
Digg
Stumbleupon
Technorati
Delicious

Antworten auf EM Fragen

Gerade am Anfang hat man bestimmt viele Fragen zu EM Produkten und deren Anwendung. Hat man nicht gerade ein EM Berater zur Hand und möchte zunächst auf kostspielige Literatur verzichten, dann findet man im grössten europäischen Internet-EM Forum bestimmt eine Antwort. Wer noch nie ein Forum besucht hat, sollte dies unbedingt nachholen. Ein Forum ist eine Diskussionsplattform welche ein bestimmtes Thema, in diesem Fall “effektive Mikroorganismen” behandelt.  Das EM Forum finden Sie unter http://www.effektive-mikroorganismen.eu. Selbstverständlich ist der Besuch wie auch die Registrierung absolut kostenlos. Eine Registrierung ist im übrigen empfehlenswert, da man nur so auch selber Fragen stellen kann. Vor der Fragenstellung empfiehlt es sich jedoch, zuerst über die Suchleiste nach dem gewünschten Stichwort zu suchen. Denn die meisten Fragen wurden bereits behandelt und man erhält sofort eine Antwort.


Author: admin
Nov 19
Digg
Stumbleupon
Technorati
Delicious

EM-1 Effektive Mikroorganismen (EM)

EM-1 (Effektive Mikroorganismen) EM-1 Effektive Mikroorganismen

EM-1 ist das Basisprodukt der Firma EMRO in Japan und enthält eine Mischung aus verschiedenen nützlichen Mikroorganismen (Effektive Mikroorganismen), welche auf der Formel des japanischen Agronomie Professors Dr. Teruo Higa (Entdecker der Effektiven Mikroorganismen) basiert. Durch die einzigartige Kombination von Milchsäure-, Photosynthesebakterien und Hefen entsteht eine Mischung, welche die Fähigkeit besitzt, degenerative Prozesse wie Fäulnis oder Oxidation zu stoppen und in regenerative Prozesse umzuwandeln. So unterstützt EM-1 das vorhandene regenerative Mikrobenleben in Böden oder Gewässern und bewirkt damit, dass Pflanzen ihre natürliche Widerstandsfähigkeit (Immunsystem) zurück erhalten.

Selbst von Umwelteinflüssen (saurem Regen, chemischen Spritzmitteln etc.) stark belastete und ausgelaugte Böden, können mit Hilfe von EM-1 bereits nach kurzer Zeit regeneriert bzw. saniert werden. Dabei greifen die in EM-1 enthaltenen Mikroorganismen nicht mit unnatürlichen Wirkstoffen in die Prozesse der Natur ein, sondern schaffen eine Grundlage, wie diese in einem gesunden und unbelasteten Boden vorhanden sein sollte.

Nebst den direkten Anwendungsmöglichkeiten von EM-1, wird es auch als Ausgangsprodukt für die Produktion von diversen anderen EM-Produkten verwendet. Einige dieser Folgeprodukte können sogar mit wenig Aufwand und den richtigen Hilfsmitteln sehr kostengünstig selber hergestellt werden. EMa (EM aktiviert) ist ein Produkt, welches aus Vermehrung der Mikroorganismen in EM-1 entsteht. Es steht qualitativ zu EM-1 fast in nichts nach und kann mit Hilfe eines Fermenters (Wärmebehälter) ,Zuckerrohrmelasse, Wasser und EM-1 sehr kostengünstig (1 Liter EM-1 = 33 Liter EMa) hergestellt werden.

Für die Produktion von EM-1 existieren weltweit zwei Produzenten von so genannten EM-Seeds. Eine Firma hat ihren Sitz in Japan (Okinawa), die andere in den USA (Kansas City). Aus diesen so genannten Seeds stellen die Produzenten sowie ihre autorisierten Vertragspartner weltweit so genannte EM-Mutterkulturen her. Aus diesen Mutterkulturen entsteht schliesslich das Endprodukt EM-1.

EM-1 findet in den unterschiedlichsten Bereichen Verwendung. Nebst der Landwirtschaft und im Gartenbereich eignet sich der Einsatz von EM-1 auch in folgenden Bereichen:

Als Bodenhilfsstoff zur Beeinflussung biologischer Vorgänge im Boden. Dabei wird die Fähigkeit der Pflanze zur Fotosynthese erhöht, was zu widerstandsfähigeren und vitaleren Pflanzen führt. EM-1 fördert nebenbei auch eine bessere Keimung, Wurzel- und Blütenbildung, Fruchtansatz und Reife der Pflanze.
Als Kompostiermittel um die Zersetzung organischer Abfälle zu optimieren.
Zum optimieren der Bokashi (Japanischer Ausdruck für “Allerlei organisch fermentiertes”) Produktion.
Als Hofdüngerzusatz um die Reifung der Gülle zu fördern. Gerüche werden dabei stark reduziert. Gleichzeitig wird auch die Düngewirkung organischer Stoffe gefördert, da Nähr- und Mikronährstoffe besser aufgeschlossen werden

Als Ausgangsprodukt für die Herstellung von EMa (EM-aktiviert) oder EM-5 (Pflanzenschutzmittel)

Zur Verbesserung der Wasserqualität in Biotopen und Teichen.
Zur Erhöhung der Wirkungsweise in Klärgruben. Gleichzeitig werden unangenehme Gerüche verhindert.
Bei diversen Reinigungsarbeiten im Haushalt oder zur Autowäsche
Zur Entrostung von Metallen. Dabei kommt die Eigenschaft zu tragen, dass EM-1 sehr antioxitativ wirkt.

Sachgerechte Anwendung:

Als Bodenhilfsstoff bei der Anwendung im Garten oder bei Topfpflanzen:

EM-1 ist ein Konzentrat und sollte wegen dem tiefen PH-Wert von ca. 3.5 nicht direkt bei Pflanzen angewendet werden. Am effektivsten wirkt EM-1 bei regelmässiger (1 x wöchentlicher) Anwendung. Wir empfehlen dabei eine Wasser / EM-1 Verdünnung von ca. 0.2-0.3 %. Um die Ausbringung im Garten zu vereinfachen, wurde speziell für die Ausbringung von EM-1, EMa oder Flüssigdünger, der Birchmeier Aquamix entwickelt. Dieser mischt die Flüssigkeiten im gewünschten Verhältnis automatisch (siehe Artikel bei uns im Shop).

Als Bodenhilfsstoff bei der Anwendung in der Landwirtschaft:

Da in der Landwirtschaft wöchentliche Anwendungen infolge des grossen Aufwandes wegen eher unrealistisch sind, wird folgende Dosierung empfohlen:

5 Liter EM-1 pro ha und Jahr, verteilt auf 2 Gaben. 1:50 – 1:200 verdünnt.

Als Kompostierungsmittel:

EM-1 pro m³ Kompost auf mehrere Gaben verteilt beim Ansetzen und Wenden der Miete einmischen.

Bei der Bokashi Produktion

Jedes mal beim Öffnen des Haushaltseimers 2-3 Sprühstösse mit dem Handsprüher über die organischen Abfälle geben.

Als Güllezusatz

0,1 – 0,5 Liter EM-1 pro m³ Gülle und Jahr mindestens 3 Wochen vor Ausbringung der Gülle beimischen. Stammt der Mist aus Ställen, die mit EM behandelt werden, muss er nicht noch extra mit EM-1 bzw. EMa übersprüht werden.

In Klärgruben

Erste EM-Zugabe in doppelter Menge, d.h. 2 Liter EM-1 oder EMa pro Kubikmeter gut einrühren. Für die folgenden EM-Zugaben reichen 1 Liter pro Kubikmeter, der über die Toilette eingespühlt wird. So unterbinden die Effektiven Mikroorganismen Gerüche und reinigen gleichzeitig die Abwasserleitungen.

EM in Teichen, Biotopen und Fischgewässer

Als generelle Richtmenge gilt eine Dosierung von 1 l EM-1 oder EMa pro 10 m³ Wasser (0,01 %). In größeren und großen Gewässern sowie bei bestimmten Problemstellungen sind meist spezielle Anleitungen sinnvoll. In einem Mischverhältnis von 1:10.000, das ist 1 Liter EM-1 oder EMa auf 10 m³ Wasser, werden je nach Größe des Teiches ca. 3–4 kg ultrafeines basisch-silikatisches Urgesteinsmehl in das gesamte EMa eingerührt. Bei Teichen, die kleiner als 40 m² sind, ist ein Verhältnis von 1:1.000, das ist 1 Liter EM-1 / EMa auf 1 m³ Wasser, zu beachten. Der zusätzliche Einsatz von EM·X Keramik Pipes beschleunigt – durch die Verkleinerung der Wasser-Cluster und dadurch Reduzierung der Oberflächenspannung des Wassers – den Abbau und damit die Verbesserung der Wasserqualität.

Inhalt mit freundlicher Genehmigung teilweise übernommen:
Engeli’s NaturShop / Wikipedia


Author: admin
Nov 18
Digg
Stumbleupon
Technorati
Delicious

EM-X Getränk (Antioxidanz)

EM-X Getränk

Wichtige Information: Das Getränk EM-X GOLD ist nicht wie der Name vermutet ein Nachfolger des  alten EM-X Getränks! Es handelt sich dabei um ein vollständig neu entwickeltes Produkt, dass keine Antioxidantien mehr enthält! Gemäss Hersteller (der Hersteller ist übrigens nicht mehr der selbe wie von EM-X) wirkt EM-X GOLD ausschliesslich auf der Basis von Magnetresonanz-Schwingungen.

Das bisherige EM-X Getränk ist seit März 2008 unter dem Namen “Manju” erhältlich. Die Umbenennung musste wegen lizenzrechtlichen Gründen erfolgen. Die englische Presseinformation des Herstellers finden Sie unter: http://www.tpr-net.co.jp/en/topics/20080331.html. Manju entspricht 1:1 dem alten EM-X Getränk und wird nachwievor vom selben Hersteller (Tropical Plant Resources Institute, Inc.) produziert.

Was ist EM-X?

EM-X ist ein speziell für den menschlichen Gebrauch hergestelltes Präparat auf der Basis von EM. EM ist die Bezeichnung für eine Gruppe von effektiven Mikroorganismen, die sich in der langen Entwicklungsgeschichte der Nahrungsmittelherstellung als sicher und nützlich erwiesen haben. Es sind u. a. Milchsäurebakterien und Hefebakterien, die gemeinsam in verdünnter Zuckerrohrmelasse kultiviert werden. EM kommt in der Landwirtschaft, Viehzucht, Gartenkultur und vielen Gebieten des täglichen Lebens zum Einsatz.

Es gibt unterschiedliche Mikroorganismen: Einige Arten sind gefürchtet wegen ihrer schädlichen Wirkungen auf den Menschen. Viele andere sind jedoch bekannt dafür, dass sie hilfreiche Substanzen produzieren. So lassen z.B. Milchsäurebakterien und Hefen verschiedene Vitamine und Milchsäurearten entstehen. Joghurt, Käse und alkoholische Getränke werden unter Verwendung solcher Mikroorganismen hergestellt. Seit seiner frühesten Geschichte haben diese biologisch hilfreichen Mikroorganismen den Menschen begleitet.

Durch Fermentation von Reiskleie und Seetang mit effektiven Mikroorganismen (EM) wird EM-X als Extrakt gewonnen und enthält Antioxidantien (siehe unten) von höchster Wirksamkeit. Zu diesen Antioxidantien kommen noch Mineralien, Vitamine und bioaktive Substanzen hinzu.

Aus der festen Überzeugung heraus, dass nur die Natur uns das Beste und Sinnvollste anbietet, werden bei der Herstellung von EM-X keine künstlichen Vitamine, keine Substanzen aus der chinesischen Medizin oder chemische Zusätze verwendet, wie sie oft anderen Gesundheitsgetränken beigefügt werden.

EM-X enthält nur diejenigen Bestandteile, die bei dem natürlichen Fermentations-, d.h. Gärungsprozess entstehen und bietet einen enormen Reichtum an Antioxidantien, dazu 40 verschiedene lebenswichtige Mineralien und bioaktive Substanzen. Es hat daher die Kraft, Kettenreaktionen im Körper zu stoppen, die von aktiviertem, aggressivem Sauerstoff in Gang gesetzt werden.

Was sind Antioxidantien?

Die heute sehr gebräuchliche Bezeichnung Antioxidantien steht für Substanzen, die eine Oxidation verhindern oder verlangsamen. Atmung ist ein Oxidationsprozess: Der Sauerstoff, der in die Lungen aufgenommen wird, verteilt sich auf alle Zellen im Körper und wird dort benötigt, um die Nahrung so zu verarbeiten und aufzuschließen, dass dadurch Energie gewonnen wird. Die Oxidation ist also ein lebenswichtiger Prozess für die Aufrechterhaltung des menschlichen Lebens.

Der gleiche Oxidationsprozess hat dagegen ganz negative Auswirkungen, wenn Sauerstoff im menschlichen Körper überaktiv wird. Als aktivierter, d. h. überaktiver Sauerstoff ist er dann die Ursache für schädigende Prozesse. Unsere Umwelt enthält heute Schadstoffe vielfältiger Art aus Abgasen, Industrieemissionen, aus den in der Landwirtschaft und bei der Nahrungsmittelherstellung verwendeten Chemikalien usw. Diese Stoffe sind oder bilden in der Regel Oxide, d. h. Verbindungen mit Sauerstoff.

Im Allgemeinen ist Sauerstoff in seiner chemischen Verbindung stabil, verliert aber im menschlichen Körper seine Stabilität und wird hochaktiv. Wenn er in dieser hochaktiven Form zu reichlich vorhanden ist, geht er mit allem, was ihm in den Weg kommt, Verbindungen ein und zerstört es.

Die kleinste Einheit des Körpers ist die Zelle. Sie ist von einer Membran umhüllt, die ungesättigte Fettsäuren enthält, ähnlich denen in unserem Salatöl.
Aktiver (=aggressiver) Sauerstoff oxidiert diese ungesättigten Fettsäuren, wodurch Fehlfunktionen der Zellmembran verursacht werden mit schädlichen Auswirkungen auf den menschlichen Körper.

Die Oxidation selbst ist ein chemischer Prozess, bei dem ein Molekül Elektronen abgibt und dadurch instabil wird. Ist zu viel aktivierter Sauerstoff vorhanden, geben die ungesättigten Fettsäuren in der Zellmembran Elektronen ab und verbinden sich mit dem Sauerstoff.

Sind nun aber Antioxidantien verfügbar, so geben sie ihre Elektronen an den aktivierten Sauerstoff oder an die ungesättigten, im Oxidationsprozess befindlichen Fettsäuren ab und stellen damit wieder einen stabilen Zustand her. Wenn also Antioxidantien in genügender Menge vorhanden sind, findet keine (schädliche) Oxidation statt. Die Antioxidantien geben Elektronen an den aktivierten Sauerstoff und an andere Moleküle, die Elektronen verloren haben und damit instabil geworden sind, ab, schaffen so wieder stabile Verhältnisse und gewährleisten die Gesundheit des Körpers.

Wie schon erwähnt, führt unsere moderne Lebensweise zu einer starken Zunahme von Oxidantien. Deshalb nimmt die Bedeutung von Antioxidantien immer mehr zu. Die wichtigsten Antioxidantien in EM-X sind Alpha-Tocopherol, Flavonoide, Gamma-Oryzanol, Ubichinon und Lykopin. Zusätzlich sind in EM-X verschiedene bioaktive Substanzen und Mineralien enthalten.

Einmalige Eigenschaften von EM-X

EM-X ist eine geschmacklose, geruchlose transparente Flüssigkeit von goldener Farbe und besitzt einige einmalige physiochemische Charakterzüge: Die chemische Formel von Wasser ist H2O. Genau gesagt muss Wasser, was seine physikalischen Eigenschaften betrifft, als (H2O)n betrachtet werden, d.h. immer als Zusammenballung vieler Wassermoleküle (sogenannten Clustern).

70 Prozent des menschlichen Körpers besteht aus Wasser, immer in Form von gebündelten Clustern und mit verschiedenen Substanzen verbunden. Die Größe der Cluster bedingt den Aktivationsgrad des Wassers. Wenn drei verschiedene Wassertypen, nämlich Wasser in EM-X, Leitungswasser und hochgereinigtes Wasser, das für die Reinigung von Halbleitern gebraucht wird, mit Hilfe eines kernmagnetischen Resonanztesters (NMR) gemessen werden, ist ein Cluster von EM-X-Wasser ungefähr halb so groß wie der des Leitungswassers und ungefähr gleich groß wie der des hochgereinigten Wassers.

Außerdem wurde eine Wasseranalyse mit einem molekularen Vibrationstester, Ramanspektroskop genannt, durchgeführt. Die Messergebnisse bestätigten, dass die Eigenschaften von Wasser in EM-X denen von hochgereinigtem Wasser sehr ähnlich sind. Diese Messungen bewiesen auch eine starke Lumineszenz, die darauf hindeutet, dass EM-X viele verschiedene Substanzen enthält.

Im Allgemeinen sind die Wassercluster um so größer, je mehr Substanzen enthalten sind. Die Cluster in EM-X-Wasser bleiben jedoch sehr klein, flexibel und beweglich. Aufgrund dieser Eigenschaft kann der menschliche Körper EM -X mit all seinen Antioxidantien, bioaktiven Substanzen und Mineralien sehr leicht aufnehmen und absorbieren.

Therapie mit Antioxidantien

Kurzfassung eines Referates von Dr. Hiroki Kozawa
gehalten im Internationalen Indischen Zentrum in Neu-Delhi, am 21. Mai 1996

In den zurückliegenden Jahren hat sich die westliche oder materiell orientierte Zivilisation über die ganze Welt ausgebreitet. Im Gefolge davon wurden unsere Nahrungsmittel mit landwirtschaftlichen Chemikalien verunreinigt, die als normale Waren ge- und verkauft werden.

Die Zahl der Todesfälle durch Krebs und chronische Krankheiten steigt Jahr für Jahr auf Grund der folgenden Faktoren:

  • Zunahme der ultravioletten Strahlen in Folge der Zerstörung der Ozonschicht,
  • Zunahme der Luft-, Boden- und Wasserverschmutzung, vor allem auch durch Schwermetalle.
  • Änderung der Nahrungsgewohnheiten (Verzehr von Zucker, Nahrungsmittelzusätzen, Landwirtschaftsprodukten, die mit Chemikalien verunreinigt sind, raffinierten Kohlehydraten, alkoholischen Getränken, chemischen Medikamenten usw.).

Dies kann zu Oxidationsprozessen im Körper und zu Krankheit führen.

Bei der Durchführung einer Antioxidationstherapie empfehle ich besonders den Verzehr von Vollreis (= brauner Reis), Gemüse und Seetang, die antioxidative Wirkungen haben, und dazu die Einnahme von EM-X zur Heilung und Verhütung von Krankheiten und zur Erhaltung einer guten Gesundheit.

Es ist bemerkenswert, dass Vollreis im Vergleich zu Vollweizen oder irgendwelchen anderen Getreidearten eine starke Antioxidationswirkung hat. Insbesondere enthält der Reiskeim viele antioxidante Substanzen und Vitamine, und seine Außenschicht besteht aus diätetisch wichtigen Fasern. Durch den Verzehr solcher diätetisch wirksamen Fasern vermehren sich nützliche Mikroorganismen im Darm, wogegen schädliche Keime in der Entwicklung gehemmt werden. Diese Fasern verbinden sich mit radioaktiven Substanzen, mit Schwermetallen, Chemikalien und Cholesterol und scheiden sie aus. Solche Faserballaststoffe regulieren die Darmbewegung und verringern den Kontakt der Darmschleimhäute mit karzinogenen Substanzen.

Auch in Gemüse sind viele antioxidante Substanzen und Vitamine enthalten. (Wenn man allerdings die Inhaltsstoffe von organisch gezogenem mit chemisch gezogenem Gemüse vergleicht, so hat das erstere mehr Vitamine und Mineralien und infolgedessen mehr Antioxidantien.)

Der Verzehr von Zucker, Nahrungszusätzen, mit Chemikalien verunreinigten Landwirtschaftsprodukten, raffinierten Kohlehydraten, alkoholischen Getränken und chemischen Medikamenten fördert die Oxidation im Körper. Auch weil diese Nahrungsmittel schon einen Oxidationsprozess hinter sich haben (sie sind eigentlich tot!), bevor sie verzehrt werden, können sie auf Grund der Oxidation Krankheit und vorzeitige Alterung verursachen.

Die im Körper entstehenden freien Radikale (d. h. aktiver Sauerstoff) lassen Lipide oxidieren, Eiweiße degenerieren, Enzyme inaktiv werden und Nukleinsäuren zerfallen. Diese Veränderungen sind es, die zu Krankheiten und vorzeitigem Altern führen.

Das in meiner Therapie angewendete EM-X ist ein enzymhaltiges Antioxidans, das mit Hilfe von effektiven Mikroorganismen entsteht. Es funktioniert so, dass es die Tumorzellen im Körper in ihrer Entwicklung hemmt oder zerstört, und zwar infolge der gesteigerten Empfindlichkeit dieser Tumorzellen gegenüber den natürlichen Killerzellen. Es erhöht den Immunitätsgrad, d.h. die Abwehrkraft der natürlichen Killerzellen. Es ist jedoch keinesfalls ein chemisches Medikament, hat keine Neben- oder Spätwirkungen, selbst wenn man es das ganze Leben einnimmt.

EM-X ist jedoch in allererster Linie deshalb in der Lage, Krankheiten zu verhüten und zu heilen, weil es die freien Radikale im Körper “einfängt”. Deshalb kann EM-X bei nahezu allen Krankheiten wie Krebs, AIDS, Diabetes, Bluthochdruck, Angina pectoris, Herzinfarkt, Hirndurchblutungsstörungen, Herzarrhythmien, Morbus Crohn, Colitis, Magengeschwüre, Leberkrankheiten, Ekzeme, Neurodermitis, Allergien, Rheumatismus, Bindegewebskrankheiten, Asthma, grauen Star usw. den Heilungsprozess fördern.

Wenn EM-X die freien Radikale einfängt und unschädlich macht, entsteht keine Akkumulation von Giften, d.h. von oxidierten Substanzen im Körper. Beachtenswert ist, dass chemische Medikamente Nebenwirkungen haben, weil sie Oxidationsprozesse bewirken. EM-X hat keine Nebenwirkungen!

Zu Beginn der Einnahme von EM-X können bei manchen Patienten Symptome wie Fieber, Schüttelfrost, Gelenkschmerzen und Hauterscheinungen auftreten, die als Erstreaktionen auf das Verschwinden der freien Radikale bzw. des aktivierten Sauerstoffs zu verstehen sind. Diese Symptome sind keine Nebenwirkungen, wie sie bei chemischen Medikamenten auftreten. Sie sind ein kurzes akutes Aufflackern und ein Ausleitungsphänomen für Körpergifte. Sie treten nur vorübergehend auf und sind notwendig zur Heilung der Krankheit. Sie müssen deshalb akzeptiert werden.

Eine Erkältung ist beispielsweise ein Prozess, durch den Gifte (oxidierte Substanzen), die sich im Körper angesammelt haben, aus dem Körper ausgeschieden werden wollen. Die Ausscheidung der Gifte aus dem Körper geschieht dabei in Form von Schleim bei Husten und Schnupfen, durch Schweiß bei Fieber und mit Durchfall und Erbrechen bei Krankheiten im Verdauungssystem.

Allopathische Medikamente blockieren jedoch diese Ausscheidungsfunktion des Körpers, ja die Einnahme von chemischen Stoffen fördert noch zusätzlich die Akkumulation von Giften im Körper: Bei einer Erkältung bekommt man ein Antipyretikum gegen das Fieber, ein Antidiarrhoikum gegen den Durchfall und eine Hustenmedizin gegen den Husten. Bei Krebs werden antikarzinogen wirkende Chemikalien und radioaktive Bestrahlungen verabreicht. Diese Methoden aber vermehren die Oxidationsprozesse im Körper und machen ihn nur noch krebsanfälliger.

Die Blockadewirkungen der allopathischen Medikamente für die Ausscheidungsfunktionen treten z.B. deutlich in Erscheinung bei Neurodermitis und Asthma usw., wenn Steroidhormone eingenommen werden. Hört man mit der Einnahme von Steroidhormonen (= Cortison u.ä.) auf, entledigt sich der Körper großer Giftmengen, die er in sich angesammelt hat. Dieser Prozess zeigt sich in Erstickungsanfällen bei Asthma und im Auftreten der Hautausschläge am ganzen Körper bei Neurodermitis. In der allopathischen Medizin wird dieser Vorgang als Umschwungsphänomen betrachtet. Es ist jedoch korrekter, ihn als eine durch die Behandlung vom Arzt hervorgerufene Krankheit zu bezeichnen. Die allopathische Therapie verdeckt und verschleiert durch die Verwendung von chemischen Medikamenten wie Steroidhormonen die Symptome, und der Körper tut so, als ob er geheilt wäre. Das ist jedoch keine echte Heilung.

Wenn jemand wirklich geheilt werden will, sollte er nur Nahrungsmittel zu sich nehmen, die eine Antioxidationswirkung haben wie Vollreis, Gemüse aus organischem Anbau und Seetang, die also die Ausscheidung der Gifte aus dem Körper fördern.

Hier setzt die Wirkung von EM-X an! Man kann durch die Einnahme von EM-X vollständig gesunden! Falsche oder durch verschiedene Verarbeitungsprozesse gegangene Nahrung des modernen Lebens jedoch steigert geradezu die Sterblichkeitsrate, etwa von Krebs, der in der Liste der Todesursachen in Japan an der Spitze steht.

Krebs und chronische Krankheiten können nicht ausschließlich durch chirurgische Behandlung, radioaktive Bestrahlung oder Chemotherapie geheilt werden, wie es die allopathische Medizin empfiehlt. Die chemischen Stoffe und die radioaktiven Strahlen können zwar die Krebszellen vernichten, aber dabei mit ihrer starken Oxidationsfähigkeit jede andere Zelle im Körper oxidieren. Infolgedessen werden nicht nur die Krebszellen zerstört, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit werden die krebsanfälligen Zellen anschließend zu Krebszellen und es bildet sich ein neuer Tumor.

Mit Ausnahme der Rassen, die in extrem kalten Ländern (Lappländer, Eskimos) leben, könnte die gesamte Menschheit bei guter Gesundheit bleiben, wenn sie sich nur von organisch und ohne Chemikalien angebautem Gemüse ernähren würde. Die Umweltverschmutzung könnte beseitigt werden und es gäbe keine vom Verhungern bedrohten Menschen und Völker mehr.

So gesehen gibt es für die Menschheit und für alle Lebewesen auf der Erde nur einen Weg, gesund zu bleiben.

Will jemand seine Krankheit wirklich und gründlich ausheilen, ist eine vollständige Kehrtwendung notwendig, nicht nur materiell, sondern auch im Denken, in der Lebensweise und in der geistigen Einstellung.

Biographisches zu Dr. Hiroki Kozawa

Er wurde im Jahre 1949 in Japan in der Stadt Hekinari, Provinz Aichi, geboren. Nach der Promotion an der Toho Universität für Medizin in Tokio im Jahr 1974 spezialisierte er sich auf gastrointestinale und allgemeine Chirurgie an der Toho Universitätsklinik. Nach Aufgabe dieser Tätigkeit eröffnete er in der Stadt Hekinan im Jahr 1984 eine eigene Klinik, in der Patienten mit chronischen Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Hautkrankheiten, Muskeldystrophie und Herzkrankheiten, für die das allopathische Medizinsystem keine Heilungswege kennt, mit einer kombinierten Ernährungs- und EM-X-Therapie behandelt werden. Er war in der Zwischenzeit zu anderen, im Gegensatz zur allopathischen Medizin stehenden Ansichten gelangt und hatte sich der asiatischen Heilweise zugewandt. Mit seinen diätetischen Empfehlungen für Vollreis, Gemüse und Seetang folgt er der makrobiotischen Ernährungsweise, die auf die Therapie des verstorbenen Yukikazu Ohsawa (George Ohsawa) zurückgeht.

Seit 1987 werden in seiner Klinik nur noch Produkte aus organischem Anbau für die Mahlzeiten verwendet, dazu EM-X, das enzymhaltige Antioxidans, das von Dr. Teruo Higa, Professor an der Universität von Ryukyus, entwickelt wurde. Er erzielt damit gute Heilerfolge.

Das obige Referat hielt Dr. Kosawa in Neu-Delhi, wo er als Abgesandter der EM-Forschungsorganisation von Okinawa den Fall und die Fortschritte in der Heilung einer Patientin begutachtete, die an Brustkrebs, chronischer Schuppenflechte mit Arthritis und chronischer Sinusitis litt.

Zusammenfassung der Forschungsergebnisse:

Bei Tests in vivo und in vitro erwies sich EM-X als wirksames Antioxidans und als guter Radikalenfänger, sowie als Immunmodulator. Kurzgefasst besagt dies Folgendes: Im natürlichen Prozess des Zellstoffwechsels werden durch Oxidation 1-3% freie Radikale aus den Zellen freigesetzt. Dazu können freie Radikale durch Zigaretten, Verschmutzung, chemische Medikamente (Paracetamol erzeugt freie Radikale), chemische Düngemittel und Pestizidrückstände, durch die allgemeine moderne Ernährung mit “Instant food” und dem höheren Konsum an Fleisch, Zucker usw. entstehen. Diese freien Radikalen befinden sich im Blut und sind die Wurzel der Krankheiten. EM-X fängt 49% der freien Radikalen innerhalb von 200 Sekunden nach Einführung in den Blutstrom und ist so ein wirksames Antioxidans. Es zeigte sich auch, dass die T -Zellenproduktion dadurch von 200% auf 400% steigt, wodurch sich die körpereigene Abwehrkraft gegen Krankheiten erhöht.

EM-X ist außerdem ein starkes allgemeines Antibiotikum, das das menschliche Immunsystem nicht schwächt.

Die Wirksamkeit von EM-X bei oraler Anwendung ist bedingt durch seine Fähigkeit zur Antioxidation. EM-X ist ein Antioxidans, aber es ist kein Medikament im üblichen Sinn. Als Medikament ist es noch nicht anerkannt, es gibt aber genügend Hinweise, dass es wie ein Medikament wirkt. Derzeit ist es als Nahrungsergänzungsmittel im Handel.

Weil es eine starke Heilkraft besitzt, erforschen Ärzte seine Wirkweise, und es wird schon verbreitet in der Praxis angewendet.

Zur Zeit liegen zwei Forschungsergebnisse über EM-X vor. Zum einen über EM-X als Radikalen-Fänger, zum anderen eine Arbeit mit dem Titel: “Die Empfindlichkeit von Tumorzellen gegenüber natürlichen Killerzellen nach Behandlung mit EM-X (in vitro)”.

Diese Forschungen zeigen, dass EM-X die Aktivität der natürlichen Killerzellen stimuliert. Im weiteren Verlauf der Studien wurde festgestellt, dass EM-X auch T- und B-Zellen aktiviert und über einen langen Zeitraum wirksam bleibt.

Anwendung von EM-X

Als orale Einnahme:

Am Anfang der Behandlung wird mit kleinen Mengen begonnen. Damit gewöhnt sich der Patient an EM-X. Eventuelle Erstreaktionen treten dadurch nur selten auf. Kommt es zu einem solchen Aufflackern, sollte der Patient sich Ruhe gönnen oder ins Bett legen, bis diese Reaktion abgeklungen ist. Die Dosierung sollte beibehalten oder nur geringfügig reduziert werden. Kommt es zu keiner solchen Reaktion mehr, sollte die Dosierung erhöht werden. Die Stärke der Erstreaktion und ihre Häufigkeit hängen großenteils von Art und Stärke der Krankheit ab. Sie sollten als Versuch des Körpers, sich von der Krankheit zu befreien, betrachtet werden.

Empfohlene Dosierung:

Bei schweren Erkrankungen 3 x täglich 40 bis 50 ccm (ein Schnapsgläschen fasst in der Regel 25 ccm).
Bei leichteren Fällen 3 x täglich 10 bis 20 ccm.
Einnahme in Flüssigkeit ist ohne Einbuße der Wirksamkeit.
Zur Vorbeugung 10 ccm 1 bis 2 x täglich.

Aufbewahrung von EM-X:

Für die Aufbewahrung sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Ein dunkler Platz bei Raumtemperatur genügt.

Es liegen viele Fallstudien und Therapieergebnisse der japanischen Ärzte Drs. Kozawa, Nagata, Tanaka, Itami und Ishigami, der indischen Ärzte Drs. Ghoneum und Namatalla vor, ebenso eine Studie von Dr. Huang Chao Yuan von der Universität Taiwan (in Englisch). Sie können jederzeit bei uns eingesehen werden.

EM-X ist in Japan und Taiwan weit verbreitet. Es ist von der Amerikanischen Krebsgesellschaft und der Gesellschaft für natürliche Immunität als Radikalenfänger anerkannt.

Produktinformationen zu EM-X

Antioxidans zur Prophylaxe und Regeneration beim Menschen

10 ml EM-X enthalten folgende Mengen von Antioxidantien:

α-Tocopherol: 12,8 mg
γ-Oryzonol: 7,5 mg
Lycopene: 6,2 mg
Flavonoide: 1,7 mg
Ubiquinone: 2,2 mg

EM-X enthält Wasser, Auszüge aus Reiskleie und Meeresalgen mit Hilfe von EM, außerdem zusätzliche bioaktive Substanzen wie NAD, NMN, L-Alanin, L-Glutamin, Peptide und Spuren von 40 Mineralien.

nach englischsprachigen Quellen aus Japan übersetzt und zusammengestellt von Edith Sassenscheidt
2. Auflage, März 2000


Author: admin
Nov 17
Digg
Stumbleupon
Technorati
Delicious

Der Entdecker von “EM”

Prof. Dr. Teruo Higa

Prof. Teruo Higa (jap. 比嘉照) ist am 28.Dezember 1941 in Okinawa, Japan zur Welt gekommen. Er ist der Entdecker einer aus der Natur gewonnenen Mikrobenmischung welche die Erhaltung eines gesunden Pflanzenwachstums mit grösseren Erträgen und besserem Geschmack fördern kann. Er selber benannte seine Entdeckung auf den Namen „”yuuyou biseibutsu”“ was zu Deutsch soviel wie “Effektive Mikroorganismen“ bedeutet. Higa graduierte im Jahr 1970 an der Landwirtschaftlichen Fakultät, der Universität von Ryukyus in Japan und absolvierte im Anschluss an der Kyshu Universität seinen Doktor in Agronomie. 1970 wieder an die landwirtschaftliche Forschungsanstallt der Ryukyus Universität zurückgekehrt, arbeitete Higa als Lektor, wo er 1972 zum ausserordentlichen Professor ernannt wurde und 1982 seine Professur für Gartenbau an derselben Universität übernahm.


Author: admin
Nov 12
Digg
Stumbleupon
Technorati
Delicious

Allgemeine Informationen

Herzlich willkommen zu unserem Blog rund um das Thema “Effektive Mikroorganismen – EM”. Dieser Blog wird in Zusammenarbeit mit dem grössten europäischen EM Forum (http://www.effektive-mikroorganismen.eu) und dem Schweizer EM Fachhändler “Engeli’s NaturShop (http://www.engelis-naturshop.ch“) betrieben. Hier erhalten Sie ab sofort aktuelle Informationen zu EM-Produkten und deren Anwendung.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim durchblättern unseres Blogs!

Mit freundlichen Grüssen
P. Baumgärtner


Author: admin